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Wohnen in genossenschaftlichen Wohnprojekten

Bewohner gestalten ihr Wohn- und Lebensumfeld selbst mit, leben in stabilen nachbarschaftlichen Verhältnissen, haben grundsätzlich ein lebenslanges Nutzungsrecht an qualitativ hochwertigem Wohnraum und bezahlen nur die tatsächlichen Bau- und Unterhaltskosten.

Menschen mit ähnlichen Wohn- und Lebensvorstellungen schließen sich zusammen, um ein Wohnprojekt zu realisieren, das sie selbst nutzen. Die Genossenschaft ist als juristische Person dauerhaft Eigentümerin des Gebäudes. Die Bewohner sind als Genossenschaftsmitglieder Anteilseigner der Genossenschaft (Miteigentümer) und erhalten grundsätzlich ein dauerhaftes Nutzungsrecht. Die Projektgemeinschaften legen die Schwerpunkte selbst fest und verwalten ihre Wohnprojekte selbstbestimmt.

Sicherheit

Eine Genossenschaft wird, bevor sie in das amtliche Register eingetragen wird, vom Prüfungsverband, dem sie später angehören muss, geprüft. Die Geschäftsidee, die Finanzierung und die Satzung werden begutachtet, um einerseits die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten und um andererseits die Rechte der Mitglieder zu wahren.

Im weiteren Geschäftsbetrieb wird die Genossenschaft wiederum vom Verband geprüft und die Mitglieder kontrollieren ihr Unternehmen durch Einsicht in den Prüfungsbericht und die Teilnahme an den Mitgliederversammlungen. Auf diesen hat jedes Mitglied eine Stimme, unabhängig von der Höhe seiner Geschäftsbeteiligung. Die Mitgliedschaft ist kündbar, die Geschäftsanteile werden nach Abschluss der Bilanz ausbezahlt.

Tätigkeitsfelder der NaBau eG

Genossenschaftliches Bauen und Wohnen wird als der dritte Weg – als Alternative zu Miete und Kauf – angesehen. Angesprochen werden Menschen, die sich kein Eigentum leisten können oder wollen und trotzdem selbstbestimmt wohnen möchten. Wohnprojekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten entstehen in:

  • der Altstadt (Mieter werden Genossen)
  • auf Konversionsflächen (stadtnahe Neubauwohnungen)
  • in Baulücken (individuelle Lösungen)
  • im näheren Landkreis (Stärkung des ländlichen Bauens)

Historie

Anfang 2010 entwickelten Michael Kroll und Thomas Winter die Idee zur Gründung einer Genossenschaft für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen. Die Gründungsversammlung fand am 16.10.2010 zusammen mit Angelika Neppl, Stephan Fabi und Reinhard Stahl in der Glockengasse 16 statt. Im Frühjahr 2011 wurde die NaBau als Genossenschaft für nachhaltiges Bauen und nachbarschaftliches Wohnen in das Genossenschaftsregister eingetragen. Im Frühjahr 2011 initiierten Michael Kroll und Thomas Winter im Auftrag der NaBau eG das erste Wohnprojekt in Burgweinting. Weitere Wohnprojekte sind im Entwicklungsprozess.

Personen

Die NaBau wird vertreten durch die Vorstände Barbara Krause und Michael Kroll (Dipl.-Ing. FH). Dem Aufsichtsrat gehören an: Christian Taudt (Vorsitzender), Barbara Untergrabner, Maria Bruckbauer, Andreas Düker und Matthias Scheuerer.

Laden Sie sich die notwendigen Dokumente herunter

Satzung der NaBau

Laden Sie sich die Satzung vom 26. Juni 2016 herunter.

Beitrittserklärung

Eintrittsgeld 250€, Pflichtanteile (4 à 250€) 1.000€.

Freiwillige Anteile

Formular zur Zeichnung weiterer freiwilliger Anteile.

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